Cod.icon. 429 (Tresorhandschrift) – Katalog
Mielich, Hans: Kleinodienbuch (Herzog Albrechts V. von Bayern und seiner Gemahlin Anna von Österreich)
München, Privatbibliothek König Ludwigs I. von Bayern – 127 Bl – München, 1552-1555
Sachgruppe: Varii
Besonderheiten: Die Bilder wurden im Auftrag der Kindler Verlag GmbH, Berlin angefertigt (Fotografien: Stephan Schoenenberger) und der Bayerischen Staatsbibliothek München freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Die ungezählten 58 zum Schutz eingelegten Zwischenblätter aus Papier sind nicht digitalisiert.
Einband: Holzdeckel mit abgefasten Kanten, mit ockerfarbenem Maroquin überzogen. Goldprägung mit Spitzendekor aus einer Münchner Buchbinder-Werkstatt und datierbar 1525-1630 (Geldner, Einband des Gebetbuchs : S. 103 und Anm. 15). VD und RD identisch. Zu der von Geldner zusammengestellten Gruppe von fünf erhaltenen Hss-Einbänden gehört auch Cod.icon. 414 (siehe dort). Goldschnitt in Lagenvergoldung. Mitvergoldet sind die Zwischenblätter, vergoldet auch zwei Schließen von hinten (evtl. vom älteren Originaleinband ?). Grün umwickeltes Kapital. 4 Bünde. Rücken ebenfalls mit goldgeprägten Streicheisenlinien und Einzelstempeln. Der Einband entspricht dem im Inventar der Kammergalerie Kurfürst Maximilians I. von 1641/1642 beschriebenen Erscheinungsbild. Er ersetzt demnach einen älteren, wohl ursprünglichen Einband, den der bayerische Hofrat Johann Baptist Fickler (1533-1610) im Inventar der Herzoglichen Kunstkammer von 1598 als in bretter mit rottem sammat überzogen, und blaichgemallten silber beschlagen beschreibt (BSB, Cgm 2133: 12v; Fickler, Inventar I : Nr. 157 und Kommentar Fickler, Inventar II : Nr. 157 Bd. 1 S. 59 (L. Seelig)). Zur Bindung und zu alten Signaturen Hartig, Gründung Hofbibliothek : S. 345 .
Provenienz und Geschichte: Das Schmuckbüchlein ist als Auftrag Herzog Albrechts V. von Bayern (1528-1579) nach dem (jüngeren) Besitzeintrag Bl. IIr und inhaltlichen Bezügen gesichert und nach den Datierungen in den Jahren 1552-1555 entstanden. Einziger Beleg ist der Vermerk in den Hofzahlamtsrechnungen von 1554 über eine Zahlung von 200 fl, die nach Breipohl 2000 : S. 5 Anm. 28 eine Zahlung vor Abschluß betrifft; vgl. Zimmermann 1885 : S. 31. I.J. 1598 ist der Codex im sog. Fickler'schen Inventar der herzoglichen Kunstkammer BSB, Cgm 2133: 12v aufgeführt (s.o. Einband), unter Kurfürst Maximilian I. in die Kammergalerie verbracht und verzeichnet im Inventar von 1641/1642. Nach dem Ende des Spanischen Erbfolgekrieges (1701-1713/14) nicht zusammen mit anderen wiederentdeckten Handschriften 1785 der Hofbibliothek übergeben, bleibt der Codex ungenannt, bis er lt. Eintrag Bl. Iv von König Ludwig I. von Bayern am 1. März 1843 (aus seiner Privatbibliothek; hierzu Historische Kataloge BSB : Kellner/Spethmann S. 531 f.) der Hof- und Staatsbibliothek München geschenkt wird, vermutlich zur Eröffnung des Neubaues der Bibliothek. Die Bedeutung dieses Datums ist noch zu untersuchen. Die Schlüsselübergabe des Architekten Friedrich von Gärtner (Thieme-Becker : XIII, 1920, 41; NDB : Bd. 6, S. 21*) an den Bibliotheksdirektor Philipp von Lichtenthaler (1758-1855) erfolgte erst am 8. Mai 1843. Die alte Signatur Bl. Iv Cim. V.a. 12 verweist auf die - wohl nur geplante - Aufstellung im Cimelien Coridor, der Schatzkammer der Hofbibliothek im Ehemaligen Jesuitenkolleg in München zwischen 1821 und 1843; siehe BSB, Cbm Cat. 80 und BSB, Cbm Cat. 80 a (Historische Kataloge BSB : Kellner/Spethmann S. 72; Kaltwasser, Museum : S. 119). Cim. 46 ebenda betrifft die Aufstellung in der unter Johann Andreas Schmeller 1843 eingerichteten Schatzkammer der Bibliothek.
Literatur zur Handschrift: Hartig, Gründung Hofbibliothek : S. 341. BSBCimelia : S. 43, Nr. 54. BSB400 : S. 28, Nr. 70; Abb. 49. Kammergalerie : S. 222 Nr. XI, 8. Kaltwasser, Museum : S. 35 u.ö., siehe Register S. 459. Rapp 2003 : S. 105. Faksimile-Edition Das Kleinodienbuch der Herzogin Anna von Bayern. Handschrift Cod. icon. 429 der Bayerischen Staatsbibliothek München. Faksimile und Kommentar. Berlin 2008.
Forschungsdokumentation Handschriften
Kodikologie: Pergament und Papier. 20,5 × 15,4 beschnitten. 65 gez. Pergamentbl, darunter auch die bis auf die Zählung leeren Bl. 56-65. Nicht gez. 3 Vorsatzbl Bl. I – III (Bl. I – II Papier, davon Bl. Iv beklebt mit dem originalen Einbandspiegel = 2 Bll, Bl. III Pergamentvorsatz des Originaleinbandes) und 1 leeres Papier-Nachsatzbl, außerdem die 58 leeren Papierschutzblätter Bl. 3a – 57a zwischen den Pergamentbl. Bl. 1r – 65r alte Foliierung 1-65. Bl. 56r – 65v bis auf die Blattzählung leer.
Ausstattung: Bl. 1r Allianzwappen von Bayern und Österreich, umgeben von der Kollane des Ordens vom Goldenen Vlies, der Rahmen der Prunkscheibe mit Wappen (Ahnenprobe) besetzt.
Rahmen in Renaissance-Dekor mit allegorischem Apparat: Auf dem Architrav zwischen brennenden Kerzen die Personifikation der Victoria oder Fama, zu ihren Füßen Scientia oder Sophia oder Pax, ihr gegenüber männlich Fortitudo oder Mars. Die Karyatiden personifizieren Iustitia und Prudentia. Im Sockel liebevoll balgendes Löwenpaar in Anspielung auf das bayerische Wappentier
Bl. 1v Herzog Albrecht V. und Herzogin Anna von Bayern am Schachbrett, umgeben von 6 Hofräten und 2 Hofdamen, vermutlich Portraits, im Vordergrund Schoßhündchen. Rahmen in Renaissance-Dekor, bekrönt mit der Halbfigur Gottvaters.
Bl. 2r – 55v 108 Miniaturen von 71 Juwelen. Dargestellt sind Agraffen und vor allem Anhänger, Aufnähschmuck, außerdem Ketten und Kehlbänder.
Bl. 13v Gefaßter Bezoar (L. Hansmann/L. Kriss-Rettenbeck, Amulett und Talisman. München 1977).
Bl. 14r – 14v ein Gürteltäschchen.
Bl. 15v Bouquethalter (Schmeckenstengel) (vgl. Bibel von Wittenberg Holzschnitt, datiert 1562; Abb. Klejnoty i stroje ksiazat Pomorza Zachodniego XVI - XVII wieku w ziorach Muzeum Narodowego w Szczecinie. Hg. Barbara Januszkiewicz. Warschau 1995, S. 83. Frdl. Hinweis Christine Nagel Dresden) .
Bl. 45r – 45v Aus einem Saphir geschnittener Fingerring.
Das Geschmeide überwiegend in Avers- und Reversansicht. Ausnahmen bilden neben den Ketten die allerdings nicht immer eindeutig als nur Aversansicht verständlichen Agraffen Bl. 2r – 2v , Bl. 6r – 7v , Bl. 10v und Bl. 50v , der Aufnähschmuck Bl. 8r – 8v , und unter den Anhängern die figürlich gestalteten Bl. 3r ein kleines Schiff und Bl. 3v Hl. Georg, Bl. 11r eine Eule, Bl. 13r ein Kreuz, Bl. 15r Agnus Dei und Bl. 52v eine Blüte mit Stiel.
Antithetisch sind auch die Rahmen behandelt, zum Beispiel Bl. 19r – 19v und Bl. 20v – 21r (bei letzterem Rück-, dann Frontansicht) . Die Umkehrung in der Rückansicht geht bis in das Rankenwerk der Rahmung mit vertauscht über- und untereinander verlaufenden Ranken (Beipiel Bl. 25r – 25v ) , ist aber nicht konsequent durchgehalten.
Den Kanon der Ornamentformen umfassen die konservative Würdeformel der Ädikula zur Rahmung der Eingangsminiaturen, für die Schmuckstücke farbige, in Schweifschnitt konturierte Kartuschen mit begleitendem Rankenwerk, Arabesken, Grotesken, Mauresken, Karyatiden und mit vegetabilem und figürlichem Besatz in reicher Farbigkeit, auch Gold. Als modernste Ornamentform ist auch Rollwerk benutzt (siehe dazu den Kommentar zum Faksimile).
Bl. 1r datiert 1552 und signiert H M, mit identischer Datierung Bl. 1v signiert Hans Muelich fecit (1516-1573; Thieme-Becker : XXV, 1931, 212); zu Mielichs Signierungen Löcher 2002 : S. 108 f. Die letzte Datierung Bl. 54r 1555 .
Deckfarbenmalerei. Die Gründe häufig feilfarben (Terminus im Fickler'schen Inventar für veilchenviolett) mit Muschelgold und Silber (teilweise oxydiert).
Rubrik: Bl. IIr Von Gottes Gnaden Albrecht der Fünffte dis namens Pfaltzgraue bei Rhein Hertzog in Obern vnd Nidern Bayrn vnd Anna Pfaltzgrauin bei Rhein Hertzogin in Obern vnd Nidern Bayrn, geborne Princesin Zu Vngern vnd Behem Ertzhertzogin Zu Osterreich rc:
Beschreibung: Das hervorragend erhaltene, kostbar angelegte Büchlein enthält das Bildinventar der in Originalgröße wiedergegebenen Juwelen der Erzherzogin Anna von Österreich (1528-1590) und einiger Kleinodien ihres Gemahls, des Herzogs Albrecht V. von Bayern, außerdem vereinzelt von dessen Eltern Herzog Wilhelm IV. von Bayern (1493-1550) und seiner Gemahlin Jakobäa von Baden (1507-1580), so Bl. 11v die Agraffe mit ihrer beider Initialen W I .
Die in der älteren Forschung verbreitete Meinung, es handele sich um Schmuck, den die Prinzessin anläßlich ihrer Eheschließung mit dem bayerischen Erbprinzen Albrecht im Jahr 1546 erhielt, kann nicht zuletzt durch die stilistische Untersuchung der Schmuckstücke widerlegt werden. Die Datierungen der Miniaturen, die den Zeitraum von 1552-1555 umfassen, betreffen die Zeit der Ausführung des Schmuckverzeichnisses, nicht jedoch der Schmuckstücke selbst.
Der Künstler Hans Mielich, der seine Miniaturen mehrfach signiert hat, führte mit dem Verzeichnis der kleinformatigen Schmuckstücke im vorliegenden kleinen Codex den zweiten Auftrag Albrechts aus. Noch in seiner Zeit als Erbprinz hatte Albrecht großformatige Schmuckstücke und Geschirr und andere Pretiosen aus Edelmetall zur Abkonterfeiung in Arbeit gegeben. Das Konvolut dieser, gemäß ihrem in natürlicher Größe wiedergegebenen Gegenstand zum Teil sehr großen Pergamentblätter (u.a. ein türkischer Helm mit Federbusch in den Maßen 118,5 x 38, cm; vgl. Rapp 2003 ), ist, neben einigen der dargestellten Gefäße selbst, im Inventar der Kunstkammer von 1598 unter der Nummer Fickler, Inventar I : Nr. 3382 (siehe Kommentar Fickler, Inventar II : Nr. 3382 Bd. 2 S. 1053 (L. Seelig)) nachgewiesen, heute aufbewahrt im Bayerischen Nationalmuseum mit der Signatur München, BNM: R 8220-8249. Von Mielich stammt nach Rapp die überwiegende Anzahl der Blätter, die mehrfach signiert, nach den Datierungen 1546 begonnen und gleichzeitig mit den Miniaturen des Kleinodienbuches 1555 beendet wurden. Die malerische Ausführung bis hin zur Farbigkeit und dem ornamentalen Rahmenwerk stimmt in beiden Bildinventaren vollkommen überein. Gemeinsam ist ihnen die fast haptisch greifbare brillante Verkörperung der Pretiosen mit unmittelbar sinnlicher Ausstrahlung vom Glanz der edlen Materialien und der Subtilität der Ausführung.
Die Schmuckstücke bestehen gemäß dem Stil der ersten Hälfte des 16. Jh. aus massivem Gold, das mit den Edelsteinen Diamant, Rubin (oder Spinell ?), Smaragd und Saphir überwiegend in Kastenfassung besetzt ist, nur die beiden Stücke Bl. 40r – 40v und Bl. 46r – 46v in der zu der Zeit seltenen à jour-Fassung. Hinzukommen andere Edelsteine wie Aquamarin und Türkis, außerdem große Flußperlen und figürlicher Dekor aus farbigem Email. Die Steine sind überwiegend gemugelt wiedergegeben, nur der Diamant geschliffen; s. S. Walker im Kommentar zum Faksimile (oben Lit. zur Hs).
Als bildliches Motiv überwiegt das aus Diamanten gebildete Kreuz, daneben mehrfach das Marien- und das Christus-Monogramm in der vor allem durch die Jesuiten bekannten und verbreiteten Form. Der Agnus-Dei - Anhänger Bl. 15r erinnert an das Lammreliquiar aus dem Halleschen Heiltum (siehe Seelig 2001 : Abb. S. 30). Man möchte daran die Frage knüpfen, ob die in der ausgewählten Zusammenstellung der herzoglichen Kleinodien und auch in den Eingangsminiaturen beherrschende religiöse Thematik das Büchlein nicht bewußt in die gedankliche Nähe eines Heiltums und Heiltumsverzeichnisses setzen soll, in dessen Tradition das Kleinodienbuch allemal steht (siehe Seelig 2001 : S. 29 und Anm. 73). Auch das Gebetbuch-kleine Format vermittelt diesen Anklang.
Heute noch erhalten sind der aus einem Saphir geschnittene Ring Bl. 45r – 45v und ein Saphir-Medaillonanhänger in à jour-Fassung Bl. 40r – 40v . Beide Stücke werden von der Deckelfigur auf dem sog. »Saphirpokal« gehalten, den Albrecht V. 1563 bei dem in München tätigen Goldschmied Hans Reimer (gest. 1604; Thieme-Becker : XXVIII, 1934, 114) in Auftrag gab (heute München, Residenzmuseum, Schatzkammer: ResMü Schk 561 WL; Rapp 2003 : Anm. 16).
Beigegebene Datierungen
1552 : Bl. 1v , Bl. 29r und Bl. 45v .
1553 : Bl. 46r , Bl. 47r , Bl. 48r , Bl. 49r , Bl. 50v und Bl. 51r .
1555 : Bl. 54r .
Das Monogramm Albrechts V. A T ist dem Schild der Fortitudo Bl. 1r beigegeben, Bl. 30r – 30v dem Rahmen, im Schmuckdekor ausgebildet ist Bl. 8v das A. Als A könnte auch die Beinstellung des Georgsritters Bl. 3v gelesen werden.
Inschriften und Wortdevisen enthalten Bl. 6r – 6v , Bl. 7r und Bl. 9r .
Erläuterungen und Bemerkungen zu vorgenommenen Veränderungen an den Schmuckstücken sind in goldenen Buchstaben beigeschrieben:
Bl. 15r in gotischer Fraktur diser ob(l)ange zeigt Rubin balläs in ain anders klainat gewend und mit ainem gar schönen saffier erstadt.
Bl. 15v in gotischer Fraktur mit Großbuchstaben in Capitalis So diss corpus Vom A zum B Vnd vom C zum D zusamen wiert gedan so ist es ain form aines Schmeckenstengels.
Bl. 38r in gotischer Fraktur mit Großbuchstaben in Capitalis Diss gegenwirdig kleinat ist anders versetzt worden zu ainem kell bant komen (Kehlband).
Bl. 47r in Capitalis Zu disem klainat sent die Kesten vnd gestain avs dem 44 klainat in diss gewend worden an verrvckvng der hilsen, datiert 1553 , bezogen auf Bl. 44r – 44v .
Bl. 48r in gotischer Fraktur Zu disem klainat sent die gstain sambt dem kesten aus dem klainat an dem 43 plat an diss gewendet worden an verruckung der hilsen, datiert 1553 , bezogen auf Bl. 43r – 43v .
Von einer Hand in Kursive der Zeit die Bemerkungen zu verschenkten Stücken (von dieser Hand auch die Anweisung zur Wahl einer der beiden abgebildeten Perlen bei der Ausführung des Schmuckstückes auf dem Pergamentschmuckblatt München, BNM: R 8247, das nicht von Mielich stammt. Interessant, daß in diesem Fall eventuell das Blatt als Vorlage dient, zumindest für eine Umarbeitung):
Bl. 18r 1553 (? korrigiert und schwer leserlich) des klainat graff friderichen von Etting gemahl geschenkht. Gemeint sein könnte Euphemia (Euphrosyne) von Öttingen zu Flochberg (1523-1560), Tochter des Martin von Öttingen-Flochberg (1500-1549) und der Anna von Leuchtenberg (1506-1555), ab 1542 Gemahlin von Friedrich V., Graf zu Öttingen-Wallerstein aus der katholischen Linie der Öttingen-Wallerstein (1516-1579). Die Geburt ihres vierten Kindes 1552 Euphrosyne, Gräfin von Öttingen-Wallerstein (gest. 1590) ist als Geschenkanlaß unwahrscheinlich.
Bl. 33r 1553 das klainat der Khunigin Khatrina von poln auf die hochzeit geschenckht. Die jüngere Schwester der Herzogin Anna von Bayern, Katharina, Erzherzogin von Österreich (1533-1572), war das siebente von 15 Kindern von Ferdinand I. von Habsburg (1503-1564, seit 1533 deutscher König, ab 1558 Kaiser nach Abdankung seines Bruders Karl V.) und seiner Gemahlin Anna von Böhmen und Ungarn (1503-1547). Katharina heiratete 1553 in zweiter Ehe König Sigismund II. August von Polen (1520-1572; Isenburg I : Taf. 17).
Literatur: Zum Schachbild .
Empfohlene Zitierweise: Marianne Reuter, Beschreibung der Handschrift Cod.icon. 429 Tresorhandschrift, in: BSB-CodIcon Online (Thu May 17 10:11:18 CEST 2012).
Letzte Änderung der Daten: 16. Juli 2010.


